Strategy Development & Operations
Eine klare Richtung, die das Führungsteam nachhaltig trägt
Viele Projekte, aber keine gemeinsame Richtung? Eine Strategie in der Schublade, die niemand mehr aufschlägt? Jede Entscheidung eine Einzelfallentscheidung?
Wenn viele Vorhaben noch keine gemeinsame Richtung ergeben
Viele Projekte, aber keine gemeinsame Richtung?
Einzelne Vorhaben werden umgesetzt, ohne dass sie auf ein gemeinsames Ziel einzahlen.
Eine Strategie in der Schublade, die niemand mehr aufschlägt?
Eine Strategie verliert ihren Wert, wenn sie nach der Entwicklung nicht weitergeführt und regelmäßig angepasst wird.
Jede Entscheidung eine Einzelfallentscheidung?
Ohne gemeinsame Prioritäten fehlt die Orientierung, an der Entscheidungen im Alltag ausgerichtet werden können.
Auf Ihrer Transformationsreise ist das die zweite Phase: Fahrplan entwickeln und Fokus setzen. Hier entscheidet sich, ob Sie in fünf Jahren noch Zeit verkaufen oder bereits Ergebnisse, ob Sie Maschinen verkaufen oder deren Verfügbarkeit und in welcher Reihenfolge Sie dorthin kommen.
Weil das Zielbild fehlt, an dem sich jedes Vorhaben messen lässt. Ohne eine gemeinsame Richtung wird jedes Projekt für sich entschieden und nach eigenen Kriterien bewertet. So entstehen viele einzelne Maßnahmen, ohne dass sie auf ein gemeinsames Ziel einzahlen.
Strategien, die einmal beschlossen und anschließend abgelegt werden, verlieren schnell an Aktualität. Nach wenigen Monaten haben sich Rahmenbedingungen, Prioritäten oder Anforderungen verändert und die Strategie wird von der Realität überholt.
Warum kommt
Digitalisierung so oft
nicht über Einzelprojekte
hinaus?
Weil das Zielbild fehlt, an dem sich jedes Vorhaben messen lässt.
Ohne Zielbild wird jedes Projekt für sich entschieden, und die Summe ergibt keine Richtung. Und weil Strategien, die einmal beschlossen und dann abgelegt werden, nach sechs Monaten von der Realität überholt sind.
Wie die Strategie entsteht, und wie sie in Betrieb bleibt
Entwickeln
Wir erarbeiten die Strategie mit Ihrem Führungskreis, nicht für ihn. Ausgangspunkt ist eine Standortbestimmung im Vergleich zu Ihrer Branche: Wo stehen Sie, was haben andere bereits umgesetzt, was bindet Sie heute am stärksten?
Das Ergebnis ist ein Zielbild mit Roadmap, Prioritäten, Verantwortlichkeiten und Budgetrahmen, kurz genug für eine Seite. Ihr Führungskreis lernt dabei die Methode, mit der er die Strategie später selbst fortschreibt.
Betreiben
Eine Strategie ist kein Dokument, sondern ein Betriebszustand. Deshalb endet unsere Arbeit nicht mit der Übergabe.
Viermal im Jahr sehen wir gemeinsam auf den Stand: Was ist passiert, was hat sich verschoben, was wird neu priorisiert? Kein Projektmanagement, sondern der Blick von außen, der die Richtung hält.
Von der Standortbestimmung zur gelebten Strategie
Ihr Team durchläuft einen klaren Prozess – von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
So entsteht eine Lösung, die wirkt und sich auch auf zukünftige Vorhaben übertragen lässt.
01
Status bestimmen
Wo stehen Sie, was haben andere bereits umgesetzt, was bindet Sie heute am stärksten?
02
Zielbild entwickeln
Ein gemeinsames Zielbild schaffen, an dem sich die einzelnen Vorhaben messen lassen.
03
Roadmap festlegen
Prioritäten, Verantwortlichkeiten und Budgetrahmen und die Reihenfolge festlegen.
04
Strategie beibehalten
Regelmäßig auf den Stand schauen: Was ist passiert, was hat sich verschoben, was wird neu priorisiert?
Was Sie danach haben
- Eine Strategie
Eine Strategie, die Ihr Führungsteam gemeinsam entwickelt hat, vertritt und als klare Grundlage für Entscheidungen nutzt.
- Prioritäten für den Alltag
Klare Prioritäten, die Ihrem Führungsteam Orientierung geben und Entscheidungen im täglichen Geschäft spürbar erleichtern.
- Ein fester Rhythmus
Einen festen Rhythmus, in dem die Strategie an die Realität angepasst wird, statt von ihr überholt zu werden.
Kompetenzentwicklung
in der Praxis
Wie ein Unternehmen seine Mitarbeitenden befähigt hat, ein reales Vorhaben eigenständig zu entwickeln und umzusetzen.
Interne Prozessinnovation durch Teams aus dem Unternehmen
Ein Industrieunternehmen hat im Rahmen eines modularen Competence-Development-Programms ein intendisziplinäres Team dabei unterstützt, ein konkretes Prozessproblem zu lösen.
Die Mitarbeitenden entwickelten eigenständig eine Lösung, testeten sie im Alltag und brachten sie anschließend in die Umsetzung.
Dauer
Mehrere Monate
Von der ersten Idee bis zur Umsetzung
Format
Begleitete Projektarbeit
Interdisziplinäres Team aus dem Unternehmen
Ergebnis
Konkrete Lösung umgesetzt
Vom Team eigenständig entwickelt
FAQ
Was unterscheidet eine Transformationsstrategie von einer Digitalstrategie?
Eine Digitalstrategie beschreibt, welche Technologien ein Unternehmen einsetzt. Eine
Transformationsstrategie beschreibt, wie sich Leistungen, Erlösquellen und Organisation verändern, und welche Rolle Technologie dabei spielt.
Wie bleibt eine Strategie aktuell?
Durch einen festen Rhythmus: Ergebnisse prüfen, Annahmen abgleichen, Prioritäten anpassen. Viermal im Jahr reicht, wenn es verbindlich ist.
Der Ansprechpartner für Ihre Transformation
Martin Allmendinger
Chief Trust Officer
Geschäftsführender Gesellschafter