Professional Services & Kanzleien
Die Zeit, die in der Dokumentation steckt, fehlt beim Menschen.
Fachkräfte sind knapp, Erlöse gedeckelt, Nachweispflichten wachsen. Wer sorgfältig dokumentiert, verliert Zeit in der Leistung. Wer die Leistung priorisiert, riskiert bei der nächsten Prüfung die Refinanzierung.
In 3 Schritten zur Ihrer Transformation
Aus über 350 Digitalprojekten in zwölf Jahren kennen wir die Realität in Trägern und Verbünden. Dokumentationssysteme werden eingeführt, Förderprojekte laufen aus und an einem Standort probiert jemand etwas Eigenes. Die vier Phasen helfen dabei, diese Vorhaben einzuordnen und auf ein gemeinsames Ziel auszurichten.
Zwischen den Phasen bestehen klare Abhängigkeiten. Prozesse sollten erst automatisiert werden, wenn eine gemeinsame Grundlage geschaffen wurde. So entstehen Lösungen, die nicht nur an einem Standort funktionieren.
Wo Sie starten, hängt davon ab, was Sie heute am stärksten bindet und was Sie morgen gewinnen wollen.
Laufende Vorhaben einordnen und erkennen, was heute am stärksten bindet und was Sie morgen gewinnen wollen.
Die wichtigsten Vorhaben auswählen und zuerst zu Ende bringen, bevor zusätzliche Projekte begonnen werden.
Prozesse automatisieren und Zeit schaffen. Einheitlich erfasste Informationen bilden dafür die gemeinsame Grundlage.
Vorhandene Strukturen weiterentwickeln und neue Leistungen schaffen, die erreichbar, dokumentierbar und abrechenbar sind.
Ihr Ziel in Ihrer Transformationsreise
Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Bereich. Entscheidend ist, Informationen am Ort der Leistung einmal zu erfassen und in einem anderen System weiterzuverwenden. So entsteht Zeit für alles Weitere.
Leistungs- und Wirkungsnachweise gegenüber Kostenträgern erfordern eine Dokumentationstiefe, die im Alltag kaum leistbar ist. Informationen sollten deshalb am Ort der Leistung einmal erfasst und anschließend weiterverwendet werden.
Wer belegen kann, was seine Leistung bewirkt, verhandelt anders und kann Vergütungsmodelle mitgestalten, statt sie nur entgegenzunehmen. Damit wird die Wirkungsmessung zur Grundlage für neue Möglichkeiten.
Prüfungs-, Qualitäts- und Personalbemessung treffen auf den Schichtbetrieb. Vieles wird deshalb abends nachdokumentiert. Informationen sollten einmal erfasst und anschließend in anderen Systemen weiterverwendet werden.
Werden Verwaltung, Dienstplanung und Abrechnung konsequent automatisiert, steigt die verfügbare Versorgung pro Fachkraft. Gleichzeitig wird der Arbeitgeber attraktiver, weil weniger am Abend nachdokumentiert werden muss.
Abrechnungsprüfung, Hygiene- und Qualitätsvorgaben treffen auf besonders geschützte Daten. Jeder Fehler zählt doppelt. Informationen sollten deshalb einmal erfasst und anschließend zuverlässig weiterverwendet werden.
Wer sektorübergreifend sauber anschließt, wird zum Knotenpunkt im Versorgungsnetz statt nur zum Zulieferer. Der Wert entsteht an den Schnittstellen zwischen den beteiligten Bereichen.
So haben wir Kunden aus der Gesundheits- & Sozialwirtschaft erfolgreich begleitet
Einführung einer Matter-Management-Lösung bei einem regionalen Klinikverbund und automatisiertes Finanzreporting für einen Verband der Sozialwirtschaft
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Der Ansprechpartner für Ihre Transformation
Martin Allmendinger
Chief Trust Officer
Geschäftsführender Gesellschafter